Presse

Männer im Mutterland

Andre­as Matz­dorf in “FUNKKORRESPONDENZ” 20 / 2007 Autor Hel­mut Kopetz­ky gilt als Garant für hoch­wer­ti­ge Fea­ture-Bei­trä­ge (…) Er klagt nicht, er kom­men­tiert nicht, er berich­tet von sich selbst in der drit­ten Per­son und lässt ansons­ten ande­re erzäh­len (…)  Über­haupt troff der Bei­trag nir­gend­wo vor Betrof­fen­heit, ganz im Gegen­teil. Selbst grö­ße­re
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Aus heiterem Himmel – Tiefflugwetter in Zone 7

Bericht der ARD-Vor­ju­ry für Pre­mi­os Ondas (1989) Wir schla­gen die­ses Fea­ture vor wegen sei­ner hohen the­ma­ti­schen Aktua­li­tät, auch für das euro­päi­sche Aus­land, fer­ner wegen der Ver­bin­dung von Tat­sa­chen­ge­halt und ver­schie­de­nen Mei­nun­gen, wie sie in den ver­wen­de­ten O‑Tönen von Pilo­ten, Lärm­ge­schä­dig­ten sowie Fans der Tief­flie­ge­rei zum Aus­druck kom­men. Das Fea­ture erschließt
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In den Tod – Hurra !

Aus einem Bericht über die PRIX-ITA­LIA-Vor­ju­ry (in epd 31 / 1981) … Und hier muss­te jede Kon­kur­renz ver­stum­men (…) Sol­che O‑Ton-Authen­ti­zi­tät schlägt alle bis­her zusam­men­ge­tra­ge­ne Infor­ma­ti­on. Man ver­nimmt nicht nur die teils brü­chi­gen, teils immer noch straff mili­tä­ri­schen Stim­men der alten Män­ner. Das Unbe­greif­li­che des “In den Tod – hur­ra
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Yesterday Line – Mit dem letzten Passagierschiff der Nordatlantik-Linie nach New York

Aus einer Bespre­chung (epd Nr. 20 vom 16. März 1977) Die­se Kopetz­ky-Doku­men­ta­ti­on wird eines nicht fer­nen Tages wohl his­to­ri­schen Wert haben. Es ist eins der gro­ßen SFB-Fea­tures, ganz im Peter‑L.-Braun-Stil. Sei­ne Autoren haben von ihm nicht nur gelernt, Infor­ma­tio­nen span­nend zu machen und das umfang­rei­che Mate­ri­al so auf­zu­ar­bei­ten, dass es
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Adolf Superman – Wie Geschichte zur Legende wird

Aus einer Kri­tik von Hed­wig Roh­de in epd Nr. 86 / 1976 unter dem Titel “Ab und zu ein klei­ner Hit­ler” Der Funk­re­por­ter Hel­mut Kopetz­ky, der es gut ver­steht, aus Kin­dern oder Halb­wüch­si­gen ech­te, spon­ta­ne, manch­mal erschre­ckend natür­li­che Ant­wor­ten her­aus­zu­ho­len, weil er sel­ber abwar­tend sei­ne jun­gen Part­ner ernst nimmt –
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Hörst du, wie das Gras wächst?“ – Wie Helmut Kopetzky das Sudetenland zum Sprechen brachte

Frank Olbert in der FAZ (2002) Man nennt ihn Ori­gi­nal-Ton. Oder, wenn man es etwas pro­fes­sio­nel­ler und läs­si­ger macht: O‑Ton. Der O‑Ton kommt vor in der frei­en Natur, aber auch in Ver­samm­lungs­räu­men, Knei­pen, in Schu­len und Kin­der­gär­ten, Wohn­zim­mern und Kir­chen, kurz, über­all dort, wo kein Stu­dio­mi­kro­phon steht.  O‑Ton und Stu­dio-Ton
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Radioliebe

Knut Hickethi­er in epd über „Die zehn Geräu­sche mei­nes Lebens“ (SFB am 5. 2. 1993) Das Wort „Audio­bio­gra­phie“ lässt „Auto­bio­gra­phie“ asso­zi­ie­ren, eine gehör­te Lebens­ge­schich­te also, eine Geschich­te des Hörens in der Bio­gra­phie. Kopetz­kys Sen­dung ist mehr eine Lie­bes­er­klä­rung an das Radio. Das ist sel­ten heu­te, im Zei­chen der Radio­for­ma­tie­rung und
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Auf brasilianisch klingt „Feature“ wie „Future“

Sabi­ne Rauh in der Süd­deut­schen Zei­tung Nr. 43 (1990) Als ich Hel­mut Kopetz­ky in sei­ner Ber­li­ner Woh­nung besu­che, ist er gera­de aus Bra­si­li­en zurück­ge­kom­men. Im Auf­trag des Goe­the-Insti­tuts hat er dort zwei Semi­na­re und einen Work­shop übers Hör­funk-Fea­ture gelei­tet, und er ist noch ganz erfüllt von dem „Kul­tur­schock“, den er
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Süchtig nach Welt

Wolf­gang Bau­ern­feind zum 60. Geburts­tag von H. K. im SFB-Pro­gramm­heft (2000) Bil­der fal­len mir ein, Bil­der zu einem Mann des akus­ti­schen Medi­ums. Kopetz­ky und sei­ne Mikro­pho­ne wie Keu­len, noch grö­ßer als sie eigent­lich sind durch den Wind­schutz, der über sie gezo­gen ist, am Hand­griff nach vor­ne gestreckt, oder mit ear­pho­nes
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