Fluss ohne Ufer

Der Ama­zo­nas — Akus­ti­scher Rei­se­be­richt (WDR / 2 Teile)

(hr2/DLR  2003)   Dau­er je 53:50
Sprecher/in: Cath­len Gaw­lich, Tho­mas Vogt

AUS DEM PRESSETEXT:

Der Ama­zo­nas trans­por­tiert mehr Was­ser, als alle Flüs­se Euro­pas zusam­men­ge­nom­men. Er hat tau­send Neben­ar­me, und eini­ge — wie der Rio Madei­ra, der Tapa­jós oder der Xin­gú — zäh­len selbst zu den mäch­tigs­ten Strö­men der Erde. Die Grö­ße des Ama­zo­nas­be­ckens ent­spricht dem Drei­eck Mos­kau-Lon­don-Dakar oder der Flä­che Aus­tra­li­ens. Sie­ben Mil­lio­nen Qua­drat­ki­lo­me­ter. Doch Zah­len ver­sa­gen vor die­sem ufer­lo­sen Thema. 

Nächt­li­cher Unfall im Man­gro­ven­wald (Erin­ne­rungs-Skiz­ze)

Hel­mut Kopetz­ky, der für ein drei­tä­gi­ges Radio­pro­jekt des Hes­si­schen Rund­funks zum drit­ten Mal den Ama­zo­nas bereist hat, lauscht in sei­nem zwei­tei­li­gen Repor­ta­ge-Fea­ture vor allem den Geräu­schen die­ses Was­ser-Kon­ti­nents: Lär­men­den Fluss­hä­fen und stil­len Kanupfa­den — den “Iga­r­apés” des Man­gro­ven­walds; den trä­gen Stim­men der Rei­sen­den in ihren Hän­ge­mat­ten; den Frem­den­füh­rern von Man­aus, wo sich die dunk­len Was­ser des Rio Negro und die leh­mig-gel­ben des Soli­mões zum Ama­zo­nas ver­ei­ni­gen; dem nächt­li­chen Urwald­ge­wit­ter und dem Erwa­chen der Natur am Mor­gen danach.


MANUSKRIPTE > “Nach dem Goldrausch”